E-Bike Versicherung

Solange das E-Bike die maximale Nennleistung von 250 Watt, die 25 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung sowie die Anfahrhilfe bis 6 km/h nicht überschreitet, also ein Pedelec ist, wird keine Versicherung vorgeschrieben. Durch die Hausratversicherung ist das Bike bereits gegen Einbruchdiebstahl gesichert. Bei einem Diebstahl auf der Straße greift die Hausratversicherung nicht. Hier kann eine spezielle Fahrradversicherung Abhilfe schaffen. Dadurch können dann auch teure Modelle gegen Diebstahl auf der Straße und anderen Dingen wie Vandalismus versichert werden. Anders ist es bei sogenannten S-Pedelecs, welche bis zu 45 km/h fahren dürfen – diese müssen ähnlich wie ein Moped/Mofa versichert werden. Hier geht es zum großen Versicherungsvergleich.

Faktencheck Versicherung:

  • Die Versicherung ist nur für S-Pedelecs gesetzlich vorgeschrieben
  • Es kann zwischen einer Haftpflicht- sowie einer Teil-/Vollkaskoversicherung gewählt werden
  • Das Kennzeichen ist der Nachweis einer vorhandenen Versicherung, die Farbe ändert sich jedes Jahr zum 1. März (Mopedsaison)
  • Bei Pedelecs schützt eine Versicherung nur vor Diebstahl usw.

Brauche ich eine Teilkaskoversicherung?

Eine Haftpflichtversicherung deckt nur das “nötigste” ab, wie beispielsweise Unfälle. Wahlweise kann bei vielen Versicherungen auch eine Teil-/Vollkaskoversicherung zusätzlich abgeschlossen werden. Dann werden oftmals auch Sachschäden wie Vandalismus, Diebstahl, Wetterschäden, Wildunfälle o.ä. abgedeckt – dies lohnt sich in der Regel bei jedem S-Pedelec. Meistens handelt es sich bei diesen Zusatzvereinbarungen um sogenannte “Teilkasko” mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro.

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